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Führerscheinentzug oder Verwaltungsstraf­verfahren Immer ärgerlich und oft nicht zu Recht!

Jeder Verkehrsteilnehmer kennt die Situation im Rahmen einer Verkehrskontrolle, oder wegen Verdacht des Verstoßes gegen die Straßenverkehrsordnung angehalten zu werden.

Noch unangenehmer wird die Angelegenheit jedoch, bei Verdacht auf Alkohol oder Suchtmittelkonsum im Straßenverkehr.

Nicht selten können entsprechende Führerscheinentzugsbescheide und Verwaltungsstrafen durch die Kompetenz und Erfahrung der Kanzlei Mag. Machac aufgehoben bzw verhindert werden.

In zahlreichen Verfahren vertritt Rechtsanwalt Mag. Simon Häussler, als ihr kompetenter Ansprechpartner in diesen Verfahren, Mandanten bei denen ein Verdacht auf THC (und auch CBD) Konsum von den Behörden behauptet wird. In Ermangelung einer gesetzlichen Grenzmengenregelung (wie zb beim Alkohol) finden hier regelmäßig Führerscheinentzüge zu Unrecht statt.

Bevor Sie also einen Führerscheinentzug aufgrund des Verdachts von Suchtmittelkonsum im Straßenverkehr einfach hinnehmen, melden Sie sich sicherheitshalber bei der Kanzlei Mag. Machac und vereinbaren einen Termin zu einer schnellen ersten Rechtsberatung.

ACHTUNG! Auch wenn der „Urintest“ verweigert werden darf, weisen wir darauf hin, dass die Verweigerung einer polizeiamtsärztlichen Untersuchung samt Blutabnahme zwar zulässig ist, dadurch jedoch erhebliche zusätzliche Verwaltungsstrafen entstehen und ein Führerscheinentzug aufgrund einer mangelnden Überprüfbarkeit kaum mehr sinnvoll zu bekämpfen ist.

Weiter Rechtsgebiete unserer Anwaltskanzlei sind das Suchtmittelrecht, Strafrecht und Baurecht. Haben Sie weitere Fragen zu unserer Kanzlei in Wien, oder möchten Sie einen Termin vereinbaren? Zögern Sie nicht, mit Hilfe des Kontaktformulars eine Nachricht zu schreiben, oder unter +43 (0) 1 533 08 50 anzurufen. Wir freuen uns darauf Sie schon bald in unserer Kanzlei begrüßen zu dürfen!

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